Psychosomatische Arbeitsweise

In des letzten Jahren hat sich der Schwerpunkt meiner Arbeit durch eigenes Interesse und erfolgreiche Themenbewältigung bei Klienten zum Gesundheitsbereich hin entwickelt. 

Gezeigt hat sich in jedem Fall, dass es Eskulationsstufen einer Krankheit gibt, deren Beginn sich weit früher zeigt, als uns für gewöhnlich bewusst ist.

Was der Volksmund lange weiß, belegt mittlerweile auch die Forschung:
Keine Genesung ohne geistige Gesundung.  

 
Der Beginn einer Krankheit liegt nach den derzeitgen Erkenntnissen der Psychoneuroimmunologie zunächst gaänzlich unbewusst auf der geistigen Ebene
  1. Am Anfang steht immer eine Idee oder ein Gedanke. Dieser wird meistens überhört, übersehen und nicht weiter beachtet.
    Die Anfänge liegen in Gedanken an einen Menschen oder einen Zustand, der einem häufig im Bewusstsein herumkreist. 
    Ca 80% unserer Gedanken wiederholen sich täglich und unbewusst beschäftigen wir uns immer häufiger mit den ersten Hinweisen auf das Thema. Oft kommen uns da beriets erlernte Verhaltensweisen oder Glaubensmuster ins Gehege, so dass wir dem Impuls nicht nachgehen, sondern ihn unterdrücken oder in den "inneren Schatten" verbannen. 
     
  2. Bei der nächsten Stufe zeigt der Körper beriets eine kleine funktionale Störung, zum Beispiel ein Arm ist nicht wirklich beweglich oder es erscheint ein kleines Symptom, was meist nach ein bis 2 Stunden auch wieder verschwunden ist.
    Gewöhnlich erklären wir uns, wir haben uns zum Beispiel sich verhoben oder in der Nacht schief gelegen.
    Das Symptom wird nicht als konkrete Hinweis erkannt, und schon gar nicht im Zusammenhang mit der ersten Botschaft. In den allermeisten Fällen wird es ignoriert statt in eine Handlung zu führen. 
     
  3. In der dritten Phase kommt es zu einer akuten körperlichen Störung. Das kann eine Entzündung, eine Verletzung, ein kleiner Unfall sein. Wenn wir jetzt in Handeln kommen und uns die eigentliche Herausforderung hinter dem Thema anschauen, habe wir gute Chancen, Chronifizierungen und schwere Verläufe bereits im Anfang der Erkrankung in eine Erkenntnis und Verhaltensänderung zu transformieren. 

    Auch bei akuten Zuständen hilft es durchweg, den Symptomstress zu reduzieren und das Immunsystem durch Resilienzsträkung zu unterstützen.

    Hier wirkt vollumfassen die lateinische Redewendung 
    Mens sana in corpore sano - ein gesunder Geist in einem gesunden Körper. 

    Neue Forschungsergebnisse der Epigentik belegen, dass sich eine genetisch angelegte Krankheit zwar als Disposition in unseren Zellen befinden kann, sich jedoch zustandspezifisch an- oder ausschalten lässt. 

    Dazu bedarf es zunächst einer punktgenauen Aktivierung des Stressnetzwerkes in unserem Gehirn, um dann durch Emotionsregulation und stärkende Ressourcenaktivierung die neuronalen Netzwerke funktional in eine neue Balance zu bringen. 

 

 

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